Wie gelingt die Osteopathie ?

 
Die Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen, es handelt sich um eine so genannte „sanfte“ Technik. Der gesamte Mensch steht im Mittelpunkt.

Zu Beginn wird eine ausführliche Anamnese durchgeführt. Hierbei wird das Anliegen des Patienten besprochen, man erkennt die Lebensweise, erfragt frühere Verletzungen, Unfälle, Begleiterkrankungen, Operationen und natürlich auch Belastungsfaktoren in Beruf und Freizeit. Mit diesen Informationen kann man bereits einige Problemregionen erfassen; darauf erfolgt eine gründliche Untersuchung.

Anhand der speziellen Befunde wird eine ganz auf die Problematik des Patienten abgestimmte Behandlung umgesetzt. Mit gezielten Bewegungen, oder Entlastungen der betroffenen Körperbereiche und ggf. deren Neuausrichtung wird die Dysfunktion im Körper gelindert oder beseitigt. Im Mittelpunkt steht dabei das funktionelle Gleichgewicht des gesamten Körpers, da die unterschiedlichen Bereiche aufeinander reagieren und in vielfältigen Beziehungen zueinander stehen. Während der Behandlung werden einige Tests wiederholt, um zu überprüfen, ob die Technik den gewünschten Erfolg bringt. Die Behandlung endet erst, wenn deutliche Besserungen der aufgefundenen Störungen zu spüren sind. Oftmals bringt bereits eine einzelne Sitzung eine nachhaltige Beschwerdelinderung. In der Regel wird ca. 2 Wochen nach der Erstbehandlung eine Zweitbehandlung durchgeführt und bei Bedarf einige Wochen später noch eine weitere. Bei akuten Beschwerden ist die Therapie damit meist abgeschlossen. 


"Ganz sein, nicht fragmentiert
in unseren Handlungen,
im Leben, in jeder Art von Beziehung,
das ist das eigentliche Wesen
geistiger Gesundheit."

Krishnamurti

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